Widerstande gegen mich erhoben, dann war's ein Jammer
anzusehen, wie die Gesellen sich ungelenk benahmen.
Was sie jahrelang mit großer Vorsicht überlegt, habe ich
jedes mal an einem Tage zunichte gemacht, weil ich immer
von der Seite über sie gekommen, wo sie mich nicht er—
wartet ...“
Hãtte sich solchem Unheile nicht vorbeugen lassen?
Krüppelpsychopathen, denen man Einfluß einräumt,
önnen ihre Wesensart nicht verleugnen.
Ein Krüppelpsychopath war auch der verwachsene,
ãußerst kleine, epileptische Neubeleber des dämonischen
Blutopferglaubens, der Teppichweber Paulus. Er setzte
die Willkürgnade auf den Gottesthron und gab der
Höllenv orstellung eine neue Begründung und in Ver—
bindung mit dem Gedanken der urewigen Vorbestimmung
der Seelen zu niemals endendem Qualenfluche oder zur
Seligkeit eine so grausige Ausgestaltung, daß die un—
zähligen Opfer der Ketzerverfolgung mit Scheiterhaufen
und Foltermartern die unausbleibliche Folge waren.
Er war verpestet vom Grollneid des Krüppels gegen die
Sesunden, Wohlgeratenen, Lebensstarken, vergiftet bis
in die letzte Faser seines Wesens von Ekstasen psycho—
pathischer Maßlosigkeit. Er mußte, so wie er beschaffen
war, die edle Jesuslehre verdrehen, das Bewuß tsein der
Völker durch Menschheitsentwürdigung zugunsten unsittlicher
Gottesvorstellungen zerrütten. Man versteht daher
den Ruf des Rittmeisters Oskar Michel: „Fort von
Paulus!“*)
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