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Klinik
Klinische Behandlung:
Heilanstalt des ẽ. V. Krup—
pelhilfe, Dresden⸗A., Pill⸗
uitzerstr 613 Leiterder
Klinik: Dr. med. Elsner,
Facharzt für Orthopädie.
Im Sächf. Krüppelheim:
Heißluft, Höhensonne,
Gymnaftik, Turnsaal,
Liegehallen im Bau.
deiter der Klinik: San.—
Rat Dr. Gaugele, Fach—
arzt f. Chirurgie u. Ortho—
pädie. 1 Hausarzt, 1 Me—
dizinalpraktikant, i Schw.
Röntgen u.“physikal.
Therapie, 1 Meister und
2 Gehilfen der orthopäd.
Werkstatt, Consiliaru nach
Bedarf. Operationsfaal,
Röntgeneinrichtung, Me⸗
Rkomechanik,“ Heißluft,
döhensonne und? andere
Bestrahlungsapparate, or⸗
hopäd. Werkstatt, Gym—
nastik, Turnsaal, elektr.
Apparate. Zur Behand⸗
lung von Knochen- und
Gelenktuberkulose Rönt—
gen, Ultraviolett“Bestrah—
lungen, Liegeterrasse im
Wald
Leiter der Klinik: Prof.
Schede. 1Arzt für die
innere Abtlg., JAssistenz—
arzt, 1 Volontärarzt,
1Zahnarzt, 1 Schwesterf.
Röntgen. Operationssaal,
Röntgeneinrichtg,, Höhen—
sonne, Gymnastik, Turn—
saal, orthop. Schuhmache—
rei, Liegehallen, Luft- u.
Sonnenbehandlung für
Knochen- uͤ. Gelenttuber—
kulose
Schule
2kl. Schule. Kindergarten
1. -hort, Handfertigkeits⸗
lasse, Bettunterricht u.
beschäftigung. Neigungs—
zruppen. Lehrpersonal:
Lehrer (saatl. geprüft),
Kindergärtnerin (saatl.
geprüfte Fröblerin). Die
dehrkräfte haben unter—
ichtl. und erzieherische
Tätigkeit.
Einfache Volksschule,
Stufen, 1Hilfskl., Kin
ergarten u. -Hort, Bett⸗
interricht u.⸗beschäftigung.
kl. Berufs- und Fort—
ildungsschule. Fachunter—
icht u. ⸗eichnen durch
Neister. Unterricht in ge—
nischtberufl. Klassen. Lehr—
ind Erziehungspersonal:
Hauptlehrer, 1 Lehrer
beide staatlich geprüft),
Diakon (Buchbinder),
Hortnerin, 1 Kinder—
zärtnerin. Die Lehrkräfte
saben nur unterrichtliche
Tätigkeit.
Erzieh.“Dir. Herold, Er—
ieh⸗Insp. Köhler. All—
zem. Charakter. Normal—
., Hilfskl., Kindergarten,
andübungskl., Handfer—
gkeitskl, Bettunterricht
u. beschäftigung. 1kl. Be—
ufs⸗ u. Fortbildungsschule
Fachunterricht u.-zeichnen
»urch Lehrkräfte. Unter—
rcicht in gemischtberufl.
Klass. Neigungsgruppen.
Lehr⸗ u. Erziehungspers.:
3 Lehrer, davon 2 Hand—
ertigkeitslehrer (neben⸗
amtl.), ebenso 1Berufspsychologe,
1 Kindergärt—
nerin (alle staatl. geprüft).
Die Lehrkräfte haben un—
terrichtl. u. erzieherische
Tätigkeit.
Handwerkslehre
Vorbildung im Blumen—
nachen, weibliche Hand—
arbeiten, Buchbinderei,
dartonnagenarbeiten, Ste—
tographie u. Maschine—
chreiben. Berufsberatg.
durch die Krüppelhilfe.
dnaben: Mechanik, Ban—
dagenarbeiten, Schuh—
nacherei, Buchbinderei,
Schreibarbeiten.
Besond. Handwerkerhaus.
Personal f. Berufsausbil—
»ung: 1 Diakon (zugleich
huchbinder), 8 Meister
einschl. Buchbinder), 2 Ge⸗
silfen. Berufsbergtung:
donferenzen mit Arzten,
Direktor, Lehrer, Diakon,
Meister. Verkaufsstelle für
fertige Waren.
dnaben: orthop. Schuh—
nacherei, Kontorarbeiten,
Buchhalterei.
Mädchen: Weißnähen.
Ausbildung außerhalb der
Anstalt als: Elektrotech—
uker, Gärtner, Schlosser,
Korbmacher. Personal für
Berufsausbildung: 1 Mei—
ter u. 1Gehilfe, 1Ober—
chwester für Bureau,
Lehrmeisterin f. Schnei—
derei u. Weißnähen. Be—
ufsberatung: Arzt, Päda—
gogen.
Verschiedenes
Unterweisung der
Schwestern in Psycho—
ogie und Erziehungs—
lehre.
Kurse für Gemeinde—
schwestern: Einführung
in die Krüppelpflege.
Unterstützung früherer
Pfleglinge bei der Be—
schaffung von Ban—
dagen durch d. Verein.
Schwesternschule,
Fortbildung der Für—⸗
orgerinnen u. Schüle—
rinnen der Frauen—
hochschule.
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