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Wie Kriegsbeschädigte und Unfallverletzte auch bei Verstümmelung ihr Los ver—
bessern können, herausgegeben von Bergrat C. Flemming, Verlag d. Knappschafts—
berufsgenossenschaft, Saarbrücken.
Der Wille siegt. Der Krüppelinvalide, von Hans Würtz, Reichsverlag Kalkoff,
Berlin (vergriffen).
Zzur Kriegskrüppelfürsorge von Pfarrer Ulbrich, Verlag Rauhes Haus, Hamburg.
Einarm-Fibel, von Eberhard Frh. v. Künßberg, Verlag G. Braun, Karlsruhe.
Das Buch des Einarmigen (große Ausgabe), von Graf Zichy, Stuttgart, Deutsche
Verlagsanstalt.
die Hand und ihr Ersatz, von Prof,. Dr. Bonnet, Verlag Leopold Voß, Leipzig.
Ohne Arme durchs Leben, von Hermann Unthan, Verlag G. Braunsche Buch—
druckerei, Karlsruhe 1916.
Die Verwendungsmöglichkeiten der Kriegsbeschädigten, von Felix Krais, Verlag
F. Krais, Stuttgart.
Rat für die Kriegsbeschädigten aller geistigen Berufe zur Nachweisung geeigneter
Erwerbsmöglichkeiten, von Felix Krais, Verlag F. Krais, Stuttgart.
Das Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt vom 9. Juli 1922 in Fassung der
Verordnung vom 14. Februar 1924 und das Preußische Ausführungsgesetz mit
Ausführungsanweisung einschl. der übrigen Landesgesetze, von Dr. jur. Wilhelm
Goeze, Verlag Franz Vahlen, Berlin 1925.
Verordnung über die Fürsorgepflicht vom 13. Februar 1924 einschließlich
der für Voraussetzung, Art und Maß der öffentlichen Fürsorge geltenden Reichs—
grundsätze und der Nebengesetze sowie der einschlägigen landesrechtlichen Vor—
schriften, von P. A. Baath, Verlag Franz Vahlen, Berlin 1925.
Die körperliche Erziehung des Kindes, von Spitzy-Wien, Verlag von
Urban 6 Schwarzenberg, Berlin u. Wien.
Was die Fürsorgerin von der Krüppelsürsorge wissen muß, von Peter Bade.
Im Auftrage des Provinzialausschusses Hannover, Architektenverlag Hannover.
Handbuch der Berufsberatung, von Lauber-Wien, Verlag von Urban G
Schwarzenberg, Berlin u. Wien.
Abb. 120. „Tick — tack!“