das um Hilfe und um Liebe für unsere Arbeit wirbt. Worte und Bilder ver—
mögen wenig, und so laden wir — nicht die Neugierigen, wohl aber alle, die aus
warmem Herzen helfen wollen — in unser Haus ein. Wer den Weg dahin findet,
den haben wir gewonnen, weil er, der schenken wollte, reicher beschenkt von uns
geht, als er gekommen ist; denn er wird zu seinem Erstaunen sehen, daß in einer
Anstalt, die er sich als einen Ort des Schreckens dachte, Jubel, Frohsinn und alles
Glück der Kindheit herrscht, er wird erkennen, daß tapfere Zuversicht alles über—
windet, und wird fühlen lernen, daß die Arbeit an den Mühseligen und Beladenen
ein Segen ist nicht nur für diese selber, sondern zu aller Zeit und ganz besonders
in unseren Tagen auch für die Helfer.
Hauptfernsprechsu