Merkblätter,
Diapositive,
Film,
Kurse, Führungen,
Zeitschrift,
Aufsätze in Zeitschriften und Tageszeitungen).
IV. Leben und Einrichtungen in den deutschen Krüppelheimen (CTageslauf,
Berufsausbildung, Spiel und Arbeit).
Aerztliche Tätigkeit (in Moulagen, Gipsabgüssen, Röntgenbildern, Photos,
Zeichnungen, Modellen usw.):
a) Fehlformen und Fehlgängigkeit nach Verletzungen und Entzündungen;
b) angeborene Krüppelleiden;
c) Fußverunstaltungen;
499 Nervenkrankheiten;
2) Rachitis;
) Rückgratverkrümmungen;
9) Knochen- und Gelenktuberkulose;
iorthopädische Apparate und Kunstglieder
Pädagogische Tätigkeit:
a) religiös-sittliche Erziehung;
b) Normalschule;
2) Hilfsschule;
1 Ambulanzschule;
z) Kindergartenhort,
sJ Bettunterricht, Stationsbeschäftigung,
0) veimberufsschule;
1) Handübungsklasse;
i) Krüppelpsychologie.
VII. Berufsberatung — Berufsausbildung Gilder aus Werkstätten, Werkstätten—
erzeugnisse, Statistiken).
VIII. Krüppel in der Kunst und Literatur.
Da das Museum bei Abfassung dieses Textes noch nicht fertig ist, weil eben die
dauptmasse der Gegenstände noch in Düsseldorf weilt, können wir keine
Abbildungen daraus bringen, sondern verweisen auf die Photos aus dem alten
Museum, aus der Gesundheitswoche und aus der Gesolei, wo die Aufstellung ja
ihnlich war. Ein Lageplan zeigt die Verteilung des Stoffes auf die einzelnen
Räume, unter denen uns am meisten Freude der Vortragssaal mit
Epidiaskop und anderen zweckentsprechenden Einrichtungen macht, wo wir nunmehr