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Fürsorgestellen.
Einrichtung
Operationssaal, Mediko.
mechanik, Turnsaal,
Röntgeneinrichtung,
orthopäd. Werkstatt.
Jährliche
Frequenz
550 im ersten
Jahre.
Davon auf
Beratung u.
nichtärztliche
Fürsorge
Gebühr für
Behandlung
12 Turnstunden
3.4
Bemerkungen
Stationäre Behandlung
findet in der „Berlin-Brandenburgischen-
und Erz,-Anstalt‘,
Berlin, am
Urban, statt.
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56
18
Die Fürsorge soll bestehen: in Veranlassung von Heilbehandlung, der Ermöglichung
eines geeigneten Unterrichts, der Ausbildung und weiteren Förderung
der Arbeitsfähigen, der Beschaffung von Pflege für die Arbeitsunfähigen, sowie
Erteilung von Rat und Auskunft.
Operationssaal, Medikomechanik,
Turnsaal,
Röntgeneinrichtung,
orthopäd. Werkstatt
(Arbeitsstube, Arbeitsvermittlung
in Aussicht
genommen).
26
Von 1907 bis
Ende März
1911 335.
In den Snzsohsiunden der Fürsorgestelle stellt der leitende Arzt die Ursachen
und den Umfang der Gebrechen fest. Ergibt sich die Notwendigkeit chirurgischen
Eingriffs, so kommen die Kinder in die chirurgische Station des Stadtkrankenhauses.
Ist mediko-mechanische Behandlung angezeigt, so geschieht
diese ambulant in dem Institut des leitenden Orthopäden. Im übrigen werden
in weitestgehender Weise die erforderlichen orthopädischen Apparate beschafft,
unheilbare Krüppel in Krüppelheime untergebracht, auch Kuren in Heil- und
Erholungsstätten (Sool-Seebäder) durchgeführt, Stärkungsmittel gewährt.
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Operationssaal, Medikomechanik,
Turnsaal,
orthopäd. Werkstatt.
Schule, Arbeitsstube.
In einer Klinik stehen:
orthopädische Apparate
zur Verfügung. Wenn
nötig, werden die Kinder
in einer Anstalt untergebracht.
Die‘Kinder (etwa 60 zusammen)
werden nur
unterrichtet. 6-12 Jahre.
Unterricht u. ärztl. Behandlung
unentgeltlich.
Für Knaben: Korbmachen,
Bürstenbinden.
Für Mädchen: Handarbeiten.