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(Fort-Bundes-
-
staat |
Württem- ,
berr
Sachsen
Adresse u. Konfession d.
Anstalt. Gründungsjahr.
Besitzer der Anstalt
Zahl der Plätze.
Altersgrenze. Kostgeld.
Freistellen
Personal
40
Olgaheilanstalt Stuttgart.
Interkonfess. 1842.
Jurist. Person.
150 Betten für Krüppel.
Leiter der chirurg.-orthop.
Abteilung:
Prof.Dr. ERNST MÜLLER.
Die Olgaheilanstalt ist kein Krüppelheim im engeren Sinne. Sie ist ein Kinderspital
mit zusammen 300 Betten. 150 für innere, 150 für chirurgisch-orthopädische.
Samariterstiftung Stuttgart
KEvangel. 1845.
41
Nach dem Stand von
1908, da neuere Daten
nicht zu erhalten waren.
Vorstand: Kaufmann
OTTO WANNER sen.,
Stuttgart, Königstr. 35.
41a
Anstalt: _Samariterhaus
Reichenberg, Post
Oppenwveiler, 0.A.Backnang.
KEvangel. 1889.
degenwärtiger Stand der
Pfleglinge: 56 Betten,
58 Pfleglinge im Alter
von 18—75 Jahren.
Meist Altersschwache u.
Krüppelhafte. Für Erziehung
und Handwerk
2 Betten. 56 Betten für
Sieche. 250 MM u. 40 M
Eintrittsgeld.
Leitende Hauseltern:
Hausvater
HARSCH mit Frau.
L Krankenwärter (Bruder),
Haushalt 5 Pers.
41%)
Anstalt: Samariterhaus
Obersontheim,
O0. A. Gaildorf. Evang.
1886.
120 weibl. 14—36 Jahre.
250 M, 40 M HEintrittsgeld.
(Meist nur Unheilbare.
)
Leiter: Schwester
LUISE MAIER.
4 Schwestern.
492
Sächs. Krüppelheim
Königin-Carola-Stiftung.
Dresden-Trachenberge
KEvang., doch
werden auch andere
Konfessionen aufgenommen.
1869.
Männl. 24, weibl. 24.
Schulpflichtige Kinder
werden aufgenommen.
100 .%. 10 Freistellen.
Sämtliche Betten für
Erziehung.
‚eiter der Anstalt:
Ein Kuratorium.
Vorsteherin: Frl. '
V. NOSTITZ.
Schwester, 3 Hausmädchen.
4.3
Krüppelheim Zwickau-Marienthal.
Interkonf.
1904, Bes. der eingetr.
Verein f. bildungsfähige
Krüppel zu Zwickau.
Die Anstalt ist 1907
eröffnet worden.
Zusammen 130.
)—18 Jahre. 500 A
jährlich. Oft ermäßigt.
1 Freistelle,
Klinisch 100 Betten, für
Erziehung und Handwerk
30 Betten.
Ein 3. Haus und ein
Handwerkerhaus sind
zurzeit im Bau. Die
Zahl der Plätze wird
dann erhöht werden.
Eine eigentliche Fürsorgestelle ist nicht vorhanden, da sich ambulante Behandlung
bei der Armut der Pfleglinge nicht bewährt hat. Den entlassenen Pfleglingen wird
Fürsorge soweit möglich und gewünscht geboten.
Leiter der Anstalt
st der Vereinsvorstand,
L Hausinspektor,
8 Diakonissen,
6 Pflegerinnen,
11 Dienstmädchen.