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tun übrig. Wir werden gegenüber dem Staat, dessen wohlwollende
Einmischung jetzt bevorsteht, Wertvolles nur erreichen, wenn der
einzelne nicht für sich vorgeht, sondern wenn er in Fühlung mit
seinen Nebenmännern bleibt, denen er sich bei den weiten Zwischenräumen
durch Zurufe bemerkbar machen muß. Diese Zeitschrift
soll das Sprachrohr dafür sein. Darum bitte ich, fleißig hineinzurufen,
der Widerhall wird nicht ausbleiben. Jeder soll, wie oben
ausgeführt, seinen Weg gehen, aber die Nachbarn möchten wissen,
wo er ist, und nicht über den gleichen Stein straucheln — dann
wird unsere Schützenkette die Höhe schon nehmen unter der alten
Devise: Getrennt marschieren, vereint schlagen!