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99 Betten; je zur
Hälfte für männliche
undweiblicheInsassen.
Etwa: ein Drittel der
Betten dienen klinischen
Zwecken. Sie
sehen auf Tabelle II
das Anwachsen der
Heime und ihrer Belegziffer,
sicherlich ein
hocherfreuliches Bild;
schade nur, daß die
Freude etwas getrübt
wird, wenn man auf
die Tabelle III blickt,
auf der das Ergebnis
der Reichskrüppelzählung
von 1906
bildlich wiedergegeben
ist. Der zweite Knabe
stellt die Zahl der
Heimbedürftigen dar,
er war 1902 einen
halben Kopf kleiner
und ist heute um
ebensoviel größer, weil
3 a inzwischen die Bevölba
SS kerung Deutschlands
ana um etwa 10 Millionen
in No gewachsen und mit
= DS ihr natürlich die Zahl
; A der Krüppel. Immerhin
ist auch hier die
SD Fürsorge verhältnisaf
mäßig stärker ge->
wachsen, denn 1902
=) = vermochten die
{> Heime nur den
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