Inhalt.
werkstatten. Pflichten der Arbeitgeber. Organisterung der Arbeitsvermittlung.
Lohnsicherung. Tarifvertraͤge. Paritätische Aufsichts- und Beschwerdeinstanzen.
Schutz der Unfallverletzten. Lichtbildervorträge. Vorstellung bei der Reichs—
regierung. Ablehnung einer Reichszentrale. Neue Vorständekonferenz. Be—
schlüsse der Gewerkschaften. Die Frage der Entlohnung der Kriegsinvaliden.
Schlußbemerkungen. ... 36
Die Fürsorgeorganisation nimmt festere Formen an. Mangel an Einheitlichs
keit. Voreingenommenheit gegen die Arbeiterorganisationen. Das Versäumte
muß nachgeholt werden. Keine Statisten. Überwindung der Schwierigkeiten.
Schutz der Arbeiterinteressen. Verkennung der notwendigen Aufgaben der
Gewerkschaften. Eingriff in die Rechte der Gewerkschaften. Das Mitgefühl
mit den kriegsverletzten Arbeitsbrüdern. Der Dank der Kriegsinvaliden.
Anhang.—
Preußischer Ministerialerlaß zur Kriegsinvalidenfürsorge. 39
Veröffentlicht am 15. Juni 1915. Anweisungen an die preußischen Regierungs—
behörden.
Die Organisation der Fürsorge in Bayern.. 249
Auszug aus dem Erlaß des Bayrischen Staatsministeriums des Innern vom
28. Februar 1915.
Die Stiftung „Heimatdank“ in Sachsen ... 459
Auszug aus den Satzungen der am 11. Juni 1915 in Dresden gegründeten
Stiftung.
Württembergischer Landesausschuß für Kriegsinvalidenfürsorge 51
Auszug aus den Richtlinien für die Kriegsinvalidenfürsorge durch die Bezirks—
und Ortsausschüsse.
Richtlinien für die Kriegsinvalidenfürsorge in Baden. .. 54
Aufgestellt vom Badischen Landesausschuß für Kriegsinvalidenfürsorge in
Karlsruhe, April 1915.
Badischer Landesausschuß für Kriegsinvalidenfürsorge.. 62
Auszug aus den Satzungen.
Soziale Kriegsinvalidenfürsorge in Thüringen.
Auszug aus den Richtlinien.
Leitsätze für die Provinz Brandenburg. 467
Aufgestellt am 18. März 1915 von Vertretern der Stadt- und Landkreise.
Vorschläge für die Organisation der Fürsorge.. .68
Von den Vertretern der Gewerkschaften an den Landesdirektor der Provinz
Brandenburg eingereicht.
Lazarettunterricht für Kriegsverstümmelte...70
Aus einem Aufsatz von Dr. G. Burkhardt.
Unterrichtskurse für Kriegsverstümmelte. .. .73
Bekanntmachung der Württembergischen Zentralstelle für Handel und Gewerbe.
Eingabe an die Medizinalabteilung des Kriegsministeriums 74
Vom Vorstand des Deutschen Holzarbeiter-Verbandes, am 17. Februar 1915.
Vom Tarifamt der Deutschen Buchdrucker.. 76
Bekanntmachung des Tarifamts vom 10. Juli 1915.