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. e nlemen wart so ghet. der wir trölten volt den
ist. Do vart iech usrich vnd vnfro. idoch ehom e⸗ also. Daꝝ
ir ein richer herre enbôt. er wolt mir sren minn
. Ta ne masen machen heil. do wart ich frélieh vnde
geil. Ns wil ich iv sagen an disen siSnden. welhhez doch
vvnden. vnd der viende halschärn. denne ich an schaden
niht möht enpfaren. Do ich in miner chintheit. dFreh
oerzen seit. dem tivfel vnd der werlt war vnder⸗
ι e ic do chsönde enstäön. Do erchande ich sehir
t. dac mich daz herze leittet æf den tot. —
Ny Volt ieh di verit y'sa han gelan. n begꝰnde si
mick vaste 28* ir vanh. Mit ir manigen tosent listen.
iech es vbvr baz friste. vnz si mich so 28 ir het ge —
hromen. daæ iek mit nihte von ir chhßᷣnde chomen. Waondoe si
twanch mir hende vnd vsSze. mit ir bittern sꝛeee.
winen lip also gar. do ich ir rehte genam war. J
so gedahte ich.. imdse bi ir hbestan. vnd wi ich si immer
.. gelan. so nam ich aber in minen mot. ob dehein
. de vwær so gât. Der mir dęreh got ze helfe
læimme. vnd mich genædechlioh von der werlt næme.
Siie vil ich do gebat. vnd gelas. wande ich des tivfels
naniraer was. So half mir ir debeiner niht. an
Verzagte alliv hiemelißv diet. Nę wart ovch
min fo Sorn. ich wande ich wær zer helle geborn.
ẽäo min gebet stan. ze beiden handen he- ieh ez
gun. Do ieß michs aller minste versach. nę höret
Pelch ein glöke mir do geschach. Do leit man mir
Go weit dieses Bruchstück eines voöllig unbekannten didaktischen
Gedichtes, über dessen Anlage und Hauplindalt wir nach Maßgabe de
obigen paar Bläller nichts Genügendes bestimmen können; es müß
sich denn etwa zeigen, daß das Ganze einem noch vorhandenen laten
nischen Originale nachgebildet sey, woran ich indessen durchgängig seh
zweifle. Die Schrift, welche aus dem ersten Viertel des dretzehnte
Jahrh. seyn dürfte, zeigt uns bereits eine zweimalige Einfügung des.
san des einfachen laugen iĩ. Die Verse selbst (schwerlich aber das Zei
alter des Verfassers) gehören noch dem alien nachlässigeren Stol de
Kunst an, den seit dem Ende des zwölften Jahrhunderts die Dicht⸗
der ritterlichen Abentüren als roh und ungebildet schmahlrn wil
rend uns die Denkmale jenes Styls durch die Allerthuͤmlichkeit )
Sprache und des Ausdrucks, wie uͤberhaupt durch ihre durchgäng
groͤßere Originalität in Gesinnung und Darstellung höchst beachten⸗
werth erscheinen müßen.)
B. J. Docen.