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Ich theile in diesem Hefte zuerst das Lied v ezr Alexander
mit, und werde die Nachweisungen über die Queklen Lamprehts,
so wie Rudolfs pHoöohenEms, Ulrichspon Eschen'bach,
Seyfrieds u. s. w. später: nachliefern. α α αν
Für den Abdruck bemerke ich, daß ich sowohl eigenthuͤmliche Wör⸗
ter als auche eigene Wortformen oder Schreibungen? so wie
die Namen durch liegende Schrift hervorgehoben habe. Um des klei—
nen Druckes willen, den mir wegen des mehreren Stoffes Jeder dan⸗
ken wird, ist statt A stets iun statt? stets o statt g stets uo; statt
z stets o0 uU. s. w. gesetzt worden. * ꝛ
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Ehen so p. au. 1õIM2. 2821.) Rudolf v. Hohenems in s. Alexanz
der Cod. monae. P. Iö n —
Bli. 2907 Von fleiubauch hei bliker — —— —
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(Eben so aus Rudolfs Wilhelm v. Otl. in Docen's Miscell. 25149 2c.)h
Im König Rother steht v. 278 66
Die umbelicuuga, man ufhiene. üνιæ
Der LKunig Constantin z20 tische giene
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und 3511, der Harfner bei Tisch: su e
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J— und spielte. — In unserm Alexander 264 ꝛc. * —3
Bekanntlich hat Luther (2 Mos: 27, 9 den Ausdruck auch noch⸗
„Du solit quch der Wehrung einen 5
Hof machen, einen Umlicuß er dee ee 37
von geawirnter weissser Seide ete; —
ebenso v. 11. 12. 143 v. 163 ein Tuchéte; v. 213 Vorhangiin der Hütte
des Stifts.
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