Full text : Denkmäler deutscher Sprache und Literatur aus Handschriften des 8ten bis 16ten Jahrhunderts (Erstes Heft)

Die Lieferung bricht bei letzteren Ellwangen-Zwifalter
Glossen ab. Ihnen werden andere Glossen folgen; ferner
Bruchstuͤcke aus Notker, andre Alexander⸗Leben,
Straßburger Unica u. s. w.
Weder die Verspaͤtung dieser ersten Lieferung, noch
die Haͤlftung des ersten Heftes ist meine, noch des Verlegers
Schuld. Uebrigens wird unabgesetzt und, wenn der Augs—
burger Druckherr besser die Zeit inne halten kann, rascher fort⸗
gedruckt.
In Halbbogen 2u. 3 blieben auch ohne meine, des gerade
Abwesenden, Schuld mehrere Fehler stehen, besonders in der
Art des Druckes; die am Schlusse des Heftes mit dem Inhalts⸗
Verzeichnisse genau angezeigt werden sollen. *)
Dort oder in Heft 2 auch genauere Auskunft und Rechen⸗
schaft uͤber manches Hergehoͤrige aus meinem Iter germanicum.
Moͤge durch reichliche Unterstuͤtzung und freundliche Wuͤr⸗
digung der gute Wille des Herrn Verlegers belohnt und belebt
werden zu laͤngerer Fortsetzung.

Manchen, am 18. Juni 1827.

H. F. Maßmann, Dr.
Privat-Docent an der K. B. Universität zu Munchen,
Mitglied der Berlinischen Gesellschaft für deutsche
Sprache und des Frankfurtischen Gelehrten-Ver⸗
eines für dieselbe.

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v Hier nur vorläufig einige wesentliche. Im V. 509 beginnt Bl. 154. in
V. 1705. Bl. 1763 V. 1003 tilge 72; V. 25900 den Punkt; V. 1527
setze das Komma, eben so 2587; V. 2814 den Punkt; V. 1532 lies in st. ni;
1920 1. fullemunt; 2402 1. guten; 26012 funf. ꝛc. - S. 77. V. 86 l. ni st. im.