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Grundriß der Krüppelfürsorge

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Grundriß der Krüppelfürsorge

Monographie

Persistenter Identifier:
BV048446466
URN:
urn:nbn:de:kobv:11-715868
Werks-URN (URL):
https://sammlungen-digital.hu-berlin.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:kobv:11-715868
Titel:
Grundriß der Krüppelfürsorge
Untertitel:
im Auftrage der Deutschen Vereinigung für Krüppelfürsorge ... gemeinverständlich darsgestellt
Weitere Titel:
Leitfaden der Krüppelfürsorge
Autor:
Biesalski, Konrad
Erscheinungsort:
Leipzig
Herausgeber:
Leopold Voss
Erscheinungsjahr:
1926
Zusätzliche Information:
Früher unter dem Titel: Leitfadens der Krüppelfürsorge
Sprache:
Deutsch
Signatur:
DT 5000 B589 G8
Sammlung:
Heilpädagogisches Archiv > Sammlung Hans Würtz > Bücher und Drucke
Sachschlagwort:
Soziologie
Medizingeschichte

Vorwort

Titel:
Vorwort zur zweiten Auflage
Sammlung:
Heilpädagogisches Archiv > Sammlung Hans Würtz > Bücher und Drucke

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Grundriß der Krüppelfürsorge
  • Vorderer Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Vorwort zur dritten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1. Begriffsbestimmung und Umfang des Krüppeltums und der Krüppelfürsorge
  • 2. Die in Deutschland gültigen Gestze über Krüppelfürsorge und ihre Durchführung
  • 3. Die Tätigkeit des Arztes
  • 4. Vorbeugung des Krüppeltums und Fürsorge der Nichtheimbedürftigen
  • 5. Krüppelseelenkunde, Krüppelerziehung und Krüppelschule
  • 6. Berufsberatung und Berufsausbildung
  • 7. Die geschichtliche Entwicklung und der augenblickliche Stand der deutschen Krüppelfürsorge
  • 8. Literatur
  • Übersicht der Krüppelfürsorgeeinrichtungen in Deutschland und Österreich
  • Leerseite
  • Werbung
  • Hinterer Buchspiegel
  • Hinterer Einband
  • Farbkeil

Volltext

Während andere Gebiete der Sozialhygiene noch um die letzte Fassung ringen, 
hat die deutsche Krüppelfürsorge in 90jähriger Arbeit eine endgültige Form und 
den Abschluß ihrer äußeren Entwicklung durch das preußische Krüppelfürsorge— 
gesetz und seine Ausführungsbestimmungen gefunden. Natürlich geht der innere 
Ausbau des nunmehr unter Dach und Fach gekommenen Hauses unaufhaltsam 
weiter und ist doppelt notwendig bei einer Fürsorgearbeit, die so verwickelt ist 
und an der so viele Helfer mitwirken: Arzte, Geistliche aller Bekenntnisse, Lehrer, 
Logen, Verbände und Vereine jeder Richtung, staatliche und Gemeindebehörden. 
Aber so verschiedenartig im einzelnen die Arbeit sein mag, so haben sich doch, 
namentlich seitdem die Deutsche Vereinigung, das Einigende immer wieder 
betonend, alle Fürsorgeeinrichtungen zusammengeschlossen hat, im Laufe der 
Zeiten bestimmte Grundsätze und Richtlinien herausgebildet, die allen Heimen 
zemeinsam sind, und ohne die niemand mehr in Deutschland Krüppelfürsorge 
treibt oder treiben sollte. Diese grundsätzlichen Leitmotive, die jedermann für 
Abwandlung seiner eigenen Melodie weitesten Spielraum lassen, habe ich mich 
bei Abfassung des Textes besonders hervorzuheben bemüht und habe darum alle 
persönlichen Anschauungen zugunsten der allgemeingültigen unterdrückt. Schließ— 
lich habe ich aber noch die Korrekturbogen mit Bildern und Legenden an sämt— 
liche Vorstandsmitglieder der auf dem Titel genannten Gesellschaften geschickt, 
in deren Auftrage die zweite Auflage des Leitfadens geschrieben wurde; und zu 
meiner größten Freude hat nicht einer irgendwelche Einwände erhoben, ja manche 
haben mit den wärmsten Worten zugestimmt. Somit darf das Büchlein für sich 
in Anspruch nehmen, daß es im wesentlichen und soweit eine so tappe Darstellung 
überhaupt eine fließende Entwicklung zu umreißen vermag, die Erfahrungen der 
überwiegenden Mehrzahl aller Fachleute der Krüppelfürsorge und die Auffassung 
der drei Gesellschaften wiedergibt. Wenn ich diese Tatsache so stark unterstreiche, 
so geschieht es aus dem lebhaften Wunsche heraus, daß die bisherige organische 
Entwicklung nicht von den Laien unterbrochen werden möge, die durch das Gesetz 
zur Mitarbeit berufen werden und von denen manch einer vielleicht glaubt, daß es 
noch keine Erfahrung gibt, sondern daß er solche von einer ganz neuen Seite her erst 
erwerben müsse. Derartige Bemühungen werden stets zum Nachteile der Krüppel 
and der öffentlichen Gelder ausschlagen, um schließlich doch in die Bahn der geschicht— 
lichen Entwicklung zu münden. Wer deshalb als Neuling unser Arbeitsgebiet betritt, 
jalte sich an das, was in unsäglich mühevoller Arbeit als gemeinsamer Besitz 
errungen wurde und insbesondere an den obersten Grundsatz von der Einheit— 
iichkeit des Begriffes und der Ausführung der Krüppelfürsorge, wie die nach— 
stehenden Blätter es schildern. 
Neben dem Text laufen als selbständiges Ganzes die Bilder einher, die mit 
ihren Legenden die Darstellung nicht nur erläutern, sondern ergänzen. Sie stammen, 
wo es nicht ausdrücklich angegeben ist, aus dem Oscar Helene-Heim und sind zu 
einem großen Teil der ersten Auflage und früheren Veröffentlichungen entnommen, 
schon um den Beweis zu erbringen, daß die Krüppelfürsorge seit langem ihren Weg 
gefunden hat und sich aus dem gleichen und einheitlichen Geiste weiter entwickelt. 
Wenn das Büchlein zu einem für heutige Verhältnisse erstaunlich niedrigen 
Preise abgegeben werden kann, so war dieses nur möglich, weil der Verlag dem
	        

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