Polyedermodelle (Pappe)

Polyedermodelle geben die idealisierte äußere Form von Kristallen wieder, die im Regelfall an natürlich gewachsenen Kristallen selten beobachtet werden kann. Die Polyedermodelle unterteilen sich in größere, aus Pappe bestehende Modelle und in kleinere, aus Holz gefertigte Modelle. Die aus Holz gefertigten Modelle sind für den Einsatz in Übungen gedacht, die begleitend zur Vorlesung „Grundlagen der Kristallographie und Kristalldefekte“ angeboten werden. Die Polyedermodelle aus Holz sind robust, in der Regel ca. 5 cm in den drei Raumrichtungen groß und werden den Studierenden in die Hand gegeben. Für ausgewählte Polyeder existieren Übungssätze mit bis zu 20 Objekten. Ziel der Übungen an diesen Objekten ist es unter anderem, den idealisierten „Kristall“ einem Kristallsystem zuzuordnen, die vorhandenen Symmetrieelemente zu identifizieren und die Punktsymmetriegruppe abzuleiten. Weiterhin lassen sich an den Modellen die verschiedenen Methoden der Kristallprojektion nachvollziehen. Zusätzlich zu den idealisierten Polyedern existieren auch interaktive Modelle an denen die Bildung von Verzwillingungen (Kristalldefekte) nachvollzogen werden kann. Die Polyedermodelle aus Holz sind im wahrsten Sinne des Wortes zum Begreifen gedacht und unterstützen ganz wesentlich die Lehre.

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Polyedermodell Verzerrung Rhombendodekaeder
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